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Mainfelt und Nolunta's zusammen im Interview und auf der Bühne

12/01/2013

Die einen kommen aus dem Vinschgau. Die anderen kommen aus St. Ulrich in Gröden. Heute Abend, 12.1.2013 werden sie gemeinsam auf der Bühne im Rock ‘n’ Roll Club in Bozen stehen und sich einen stimmigen, gitarrigen, percussigen, kontrabassigen Konzert-Battle mit Banjo, Mund- und Ziehharmonika liefern. Die Grödner Nolunta’s sind die sechs Jungs Andreas Kondrak, Luigi Romanelli, Hannes Senoner, Simon Paur, Stephan Canins und Leo Großrubatscher. Und die Vinschger Truppe Mainfelt sind Patrick Strobl, Veit Rinner, Kevin Prantl und Stefanie Blaas. Bevor sie also in wenigen Stunden das Rock ‘n’ Roll auf den Kopf stellen, haben wir sie getrennt voneinander befragt. (Interviews: David Leimstädtner und Kunigunde Weissenegger)

Wer sind die anderen?
Nolunta’s: Mainfelt ist eine richtig geile Band aus dem Vinschgau.
Mainfelt: Nolunta’s ist eine Band aus Gröden/St. Ulrich und sehr gute Freunde von uns, mit denen wir im vergangenen Jahr einige Konzerte gespielt haben.

Was haben sie, was ihr nicht habt?
Nolunta’s: Sie haben eine Frau im Team.
Mainfelt: Einen Schlagzeuger

Und was habt ihr und sie nicht?
Nolunta’s: Wir haben dafür den längeren Bart.
Mainfelt: Eine Lady

Warum spielt ihr zusammen im Rock’n'Roll?
Nolunta’s: Poison For Souls hatte die Idee und somit uns beide gefragt. Konzert zusammen mit Mainfelt? Sofort dabei!
Mainfelt: Wie gesagt, sind wir gute Freunde und wir bewegen uns Musik-Genre-technisch in die gleiche Richtung. Wir schätzen die Arbeit und die Musik der Grödner Jungs sehr und freuen uns immer wieder mit ihnen auf einer Bühne zu stehen.

Werdet ihr auch zugleich zusammen auf der Bühne stehen?
Nolunta’s: Mal sehen… kann aber schon passieren…
Mainfelt: Könnte leicht möglich sein, da es in der Vergangenheit auch schon vorgekommen ist ;-)

Was wünscht ihr eurem Publikum?
Nolunta’s: Viel Spaß und billigen Alkohol.
Mainfelt: A Mords Hetz.

Musik ist…
Nolunta’s: Musik ist ein Betäubungsmittel.
Mainfelt: Über Musik zu sprechen ist wie über Architektur zu tanzen – Steve Martin.

Die lokale Musikszene ist…
Nolunta’s: Die lokale Musikszene finde ich sehr cool und sie ist am Wachsen!
Mainfelt: …stark am Wachsen und hat unglaublich viel Potential.

Neues Jahr, neues vor?
Nolunta’s: Yes! Einige Tourneen im Ausland und vielleicht eine kleine CD… darf aber noch nix genaues sagen…
Mainfelt: Aber natürlich: mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport machen, weniger trinken. Sollte es damit nichts werden, dann mit Mumford and Sons auf der Bühne stehen

Und was wünscht ihr den anderen für 2013?
Nolunta’s: Mainfelt für 2013… noch mehr Konzerte zusammen mit uns! Und einen Sechserpack Bier. Die fetteste Sachertorte der Welt…
Mainfelt: …dass ihre Erfolgsgeschichte sich fortsetzt und sich ihre Visionen erfüllen…und eine resistente Leber.

Mit wem würdet ihr gerne einmal zusammen arbeiten?
Nolunta’s: Mainfelt!
Mainfelt: Wir denken da an eine A-Capella-Gruppe mit Bon Iver… Er findet diese Idee auch ganz toll

Was möchtet ihr in keinem Interview gefragt werden?
Nolunta’s: Was möchtet ihr in keinem Interview gefragt werden.
Mainfelt: Looky but no touchy?

Was ist eure Lieblingsfrage in Interviews?
Nolunta’s: Was ist Nolunta’s?
Mainfelt: Warum heißt der Banjo-Spieler Otti?

Siehe Artikel>>

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